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Neubau des Porsche Museums Stuttgart

Auftrag für den Stahlbau an Stahlbau Queck Düren

Der mehrere Tausend Tonnen schwere Baukörper wird auf fünf Pfeilern ruhen. Von außen betrachtet nimmt der Besucher einen dynamisch geformten monolithischen Körper wahr, der über dem Boden und dem Erdgeschossniveau zu schweben scheint. Diese architektonisch unverwechselbare Gestalt brachte dem Museum schon jetzt den Spitznamen Flieger ein.

Das Stahlfachwerk ist ca. 6.000 Tonnen schwer. 135 bis zu 25 Meter lange Bohrpfähle wurden ins Erdreich getrieben, um diese immensen Lasten überhaupt tragen zu können.

Das neue Porsche Museum soll 2008 eröffnen. Es umfaßt 5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche für 80 Fahrzeuge und bietet darüber hinaus Platz für einen Museumsshop, ein Besucherrestaurant. Eine Coffeebar und ein Exclusiv-Restaurant mit Dachterasse. In der Tiefgarage stehen 300 Parkplätze zur Verfügung. Somit kann das Gebäude auch für größere Veranstaltungen wie z.B. Fahrzeugpräsentationen, Kundenveranstaltungen oder Pressekonferenzen genutzt werden.

Entworfen wurde das Gebäude vom Wiener Architekten Delugan Meissl, dessen kühner Entwurf sich in einem Wettbewerb gegen 170 teilnehmende Architekturbüros durchsetzte.

Der Auftrag für die 6.000 Tonnen Stahlkonstruktion ging zu 50 Prozent an Stahlbau Queck. Die Fertigung läuft im Dürener Werk auf Hochtouren und in KW 39 kann mit der Montage begonnen werden. Spannweiten von bis zu 60 Metern von Stütze zu Stütze müssen überbrückt werden. Ein Ende des Gebäudes wird 50 Meter frei schwebend über die letzte Stütze hinausragen. Der Ausstellungsraum selbst soll komplett ohne Stützen auskommen.

Schon in der Planungsphase mußte das Projektteam von Stahlbau Queck sein gesamtes Know-How und viel Kreativität einbringen, denn in Baufachkreisen wurde bezweifelt, daß der Architektenentwurf überhaupt verwirklicht werden kann. Durch Fachkompetenz und modernste Technik, gepaart mit dem Wunsch Grenzen zu überschreiten wird auch dieses Bauwerk ein Erfolg für den Dürener Stahlbauer.

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